Leipziger Forscher untersuchten die Wirkung überraschend auftretender Geräusche auf unser Gehirn. Dabei konnten sie von der Pupillenweite auf die Art des Geräusches schließen.
Regelmäßiger Verzehr von Walnüssen senkt nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern begünstigt auch das Wachstum probiotischer Bakterien im Darm. Diese positiven Effekte konnte eine aktuelle Studie aus München bestätigen.
Ärzte konnten in einer Vergleichsstudie die Durchblutung der Hand genauer mittels einer Handy-App messen als mit dem herkömmlichen Allen-Test, den Ärzte in der Praxis verwenden.
Wer zu viel Bauchfett ansammelt, erhöht sein Risiko, an Diabetes zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine ausgewogene Ernährung und sportliche Aktivität helfen beim Abnehmen.
Innerhalb der nächsten zehn Jahre sehen australische Forscher eine hormonfreie Pille für den Mann auf dem Markt, die weder Fruchtbarkeit noch sexuelle Aktivität negativ beeinflusst.
Das Innere von Badespielzeug bietet Bakterien und Pilzen optimale Bedingungen zum Wachstum. Mit einfachen Tricks bleibt der Badespaß der Kleinen ungetrübt.
Ernährungsexperten und Kinderärzte fordern nachhaltige Maßnahmen gegen Übergewicht. Ein mögliches Instrument sehen Experten in einem höheren Mehrwertsteuersatz für ungesunde Lebensmittel.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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