Sitzen, Stehen oder Liegen, die Wirbelsäule wird ständig beansprucht. Sie ist nicht nur die Stütze des Körpers, sondern ermöglicht auch die Bewegungen des Rückens und schützt das Rückenmark. Wie Sie Ihre Wirbelsäule mit einfachen Tipps und Übungen im Alltag gesund halten, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga.
Zwischen 1994 und 2008 stieg der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck um 27 Prozent. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Die Hauptrisikofaktoren sind Übergewicht und eine zu salzhaltige Ernährung. Experten fordern, Bluthochdruck bereits im Kindesalter zu behandeln, um Folgeschäden im Erwachsenenalter zu vermeiden.
Synthetische Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin ersetzen in vielen Lebensmitteln den Zucker. Nach neuesten Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) sind die Zuckerersatzstoffe keinesfalls unbedenklich. Sie stören den Zuckerstoffwechsel und stehen im Verdacht, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu erhöhen.
Unsere Leber hat einiges zu tun: fettes Essen und Übergewicht, Alkohol, Medikamente, Viruskrankheiten und Umweltgifte machen ihr zu schaffen. Das alles beansprucht das wichtigste Entgiftungsorgan unseres Körpers. Wird es der Leber zu viel, drohen dauerhafte Leberschäden. Eine ernstzunehmende, doch wenig beachtete Folge schwerer Lebererkrankungen ist die Leber-Hirn-Störung (LHS). Darauf macht die Initiative „Lichtblicke“ aufmerksam.
Tägliches Sitzen von mehreren Stunden ist riskant für Herz und Kreislauf, besonders wenn kein Ausgleich durch Bewegung erfolgt. Wie man kinderleicht seine Aktivität in den Alltag integriert und sie bewusst steigert, erklärt die Deutsche Herzstiftung.
Im Jahr 2011 mussten circa 28.000 Deutsche ins Krankenhaus, da sie sich im dem Bakterium Clostridium difficile infiziert haben. Der Erreger breitet sich häufig nach der Einnahme von Antibiotika im Darm aus und zerstört die Darmschleimhaut. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) raten deshalb zu einem bedachten Einsatz von Antibiotika.
Bei einem epileptischen Anfall denken die meisten Menschen an einen Sturz mit Bewusstseinsverlust oder krampfenden Extremitäten. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine mögliche Erscheinungsform der epileptischen Krämpfe. Weniger bekannt ist die als „Absence“ bekannte Anfallsform der Epilepsie. Sie wird von Außenstehenden oftmals gar nicht erkannt. Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) erklärt, worum es sich handelt.
Eine ungewöhnliche Atemmaske entwickelt hat die Medizinerin Elena Bodnar. Zunächst amüsiert der Gedanke, dass jemand eine Büstenhalter-Atemmaske erfindet. Auf den zweiten Blick jedoch macht die Erfindung durchaus Sinn: Jede Frau kann ihn bei sich tragen und im Notfall gleichzeitig sich und eine Begleitperson schützen.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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