Einer der häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern ist die Neurodermitis. Zur Behandlung sollten Eltern keine Produkte für Erwachsene verwenden. Kinder brauchen auf ihr Alter abgestimmte Pflege, erklärt ein Experte des Katholischen Kinderhauses Wilhelmstift.
Extrakte der Geranienpflanze hemmen das HI-Virus vom Typ 1 und verhindern, dass es sich in menschlichen Zellen vermehrt. Dies ergab eine chemische Analyse von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München.
Auch Wildkatzen, Clowns und Elfen sind gegen Grippe nicht immun – außer sie haben eine Impfung. Auf Karnevalsveranstaltungen ist die Gefahr, sich mit dem Grippevirus anzustecken, besonders hoch. Viele Menschen auf engem Raum machen es den Viren leicht, sich auszubreiten. Zum Glück ist es auch für Narren und Jecken noch nicht zu spät, sich impfen zu lassen.
Am Valentinstag wird wieder fleißig gebusselt und geknutscht. Kein Wunder: Küssen zeigt nicht nur Zuneigung und Vertrauen, es macht auch glücklich und beansprucht über 150 Muskeln.
Marlene Mortler, die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, unterstützt als Schirmherrin die Kampagne „bunt statt blau“ 2014. Dabei handelt es sich um einen Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen Alkoholmissbrauch. Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren können teilnehmen.
Für viele Menschen, die psychisch erkrankt waren, ist nach erfolgreicher Therapie die baldige Rückkehr an den alten Arbeitsplatz vorteilhaft. Jedoch zeigt sich oft: Je länger die Arbeitsunfähigkeitszeit dauert, desto schwieriger ist die Rückkehr. Prof. Dr. med. Steffi Riedel-Heller von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gibt Tipps für den Wiedereinstieg.
Seit dem letzten Wochenende kämpfen 153 Athleten aus Deutschland bei den olympischen Winterspielen um die Medaillen. Sportbegeisterte beobachten den Wettkampf wie gewohnt vor dem Fernseher. Doch das lässt das Hüftgold wachsen. Wie man dem vorbeugt, verrät eine Expertin der Techniker Krankenkasse (TK).
Übergewicht verursacht schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen. Diese gesundheitlichen Folgen machen sich bereits im Kindesalter bemerkbar, wie eine neue Studie von Ernährungswissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Hohenheim belegt.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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