Verlieren wir einen geliebten Menschen, gerät der Körper unter Stress und schüttet Entzündungsstoffe aus. Aber nicht bei jedem: Deutsche Forscher bemerkten, dass unsere Gene bestimmen, wie unser Körper den Schicksalsschlag verarbeitet.
2 bis 4 Millionen Menschen in Deutschland vertragen Äpfel schlecht. Nicht nur Verarbeitung und Reifegrad sind entscheidend, auch die Sorte spielt mit. Ältere Apfelsorten sind besser verträglich als neu gezüchtete, wie Forscher der Hochschule Ostwestfalen-Lippe herausfanden.
Junge Sonnenanbeter sind unbelehrbar – zumindest wenn es um künstliche Sonne geht. Warum Solarium-Besucher das Krebsrisiko ignorieren und wie sie ihre Solarium-Besuche rechtfertigen, haben US-amerikanische Forscher untersucht.
Viele Diabetiker leiden an Geschwüren am Fuß. Ein schlauer Strumpf soll die Betroffenen nun vor Gewebeschäden warnen. Sensoren am Strumpf messen den Druck auf das Gewebe und schlagen in Belastungssituationen Alarm. Dies berichten deutsche Forscher, die den Strumpf entwickelten.
Wer sich nach dem Essen unwohl fühlt oder an Bauchschmerzen leidet, vermutet dahinter oft verdorbene Lebensmittel oder Stress. In manchen Fällen steckt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter. Darauf weist die Deutsche Krankenversicherung DKV hin.
Atmen Schwangere hohe Konzentrationen an Weichmacherstoffen aus PVC-Böden ein, erhöht sich das Neurodermitis-Risiko für ihr Kind um über 50 Prozent. Darauf weisen US-amerikanische Forscher hin.
Gesunde Süßigkeit: Kakao in dunkler Schokolade soll Herz-Kreislauf-Beschwerden vorbeugen. Dies behaupten australische Forscher, die am Computer berechneten, wie sich regelmäßiger Konsum von herber Schokolade auf die Blutwerte auswirkt.
Große Rehkitzaugen – was hübsch aussieht, hat einen Nachteil: Die großen Pupillen erhöhen die Lichtempfindlichkeit. Frauen haben durchschnittlich größere Pupillen als Männer. Dies berichten spanische Forscher.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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